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SDR-TRX mit OSA103-Modul + 100W-PA + Tiefpassfilter

SDR-TRX mit Red Pitaya + 100W-PA + Tiefpassfilter

Umbau eines TS50S zum SDR-TRX mit Red Pitaya

SDR qrp-TRX LIMA

SDR RX 10kHz - 30MHz

Portable ATV-Station

Netzgerät 0-20V  0-20A

LC-Messer

APRS-Tracker

UKW-Radio

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SDR-TRX mit OSA103-Modul + 100W-PA + Tiefpassfilter

Parallel zur Entwicklung eines kompletten KW-Transceivers mit integriertem Tiefpass-Filter und einer 100W-PA auf Basis des Red Pitaya Moduls startete ich Anfang Mai 2018 mit der Anpassung des Interface-Boards an das OSA103-Modul eines russischen Herstellers. Im Gegensatz zum Red Pitaya Modul läuft dieses Modul mit der HDSDR Software 2.70 und alternativ mit der Zeus Radio Software 2.9.3. Das OSA103-Modul hat auch nur einen Eingang und einen Ausgang, kann aber angeblich bis in den Bereich von 150MHz verwendet werden, was von mir noch getestet werden muss.

 

TRX kpl. bestückt

links das OSA103-Interface und rechts die 100W-PA. Beide haben das Europakarten-Format 100x160mm

Dieser SDR-TRX ist ebenfalls für den Betrieb an 12V ausgelegt und eignet sich Dank des geringen Gewichtes somit auch gut als kompakte Portabelstation. Zur Steuerung wird das OSA103-Modul per USB-Kabel mit einem externen PC oder Notebook verbunden, auf welchem dann die SDR-Software läuft. Das Mike wird direkt am TRX angeschlossen. Dafür sitzt auf dem Interface-Board wie beim Red Pitaya Interface zur Steigerung der RX-Empfindlichkeit ein Breitband-Verstärker.

Die Antennenumschaltung für Antenne 1 oder 2, sowie das Zuschalten vom  20dB Abschwächer erfolgen hier manuell an der Frontplatte. Ein- u. Ausgang des OSA103 sind per Umschalter an zwei BNC-Buchsen auf der Frontplatte zugänglich und somit kann man wie beim Red Pitaya TRX  auch sämtliche ursprünglich vorgesehenen Verwendungsmöglichkeiten wie Netzwerk-Analyzer, Oszilloskop etc. nutzen.

Das Display zur Anzeige der Betriebsdaten und Schaltzuständen hat hier 4 Zeilen mit je 20 Zeichen. Per Tasten up-down-ok kann man diverse Anzeigen und Überwachungsfunktionen der PA auswählen. Die Verkabelung besteht weitgehend aus Flachkabel-Verbindungen, ausserdem wurden nur bedrahtete Bauteile verwendet, was den Nachbau erheblich erleichtert. Für die PA-Endstufe wurden die bewährten 12V-Transistoren RD100HHF1 von Mitsubishi verwendet. Beim Tiefpassfilter hat sich nichts verändert. Die Frontplatte wird noch etwas umgestaltet und beschriftet. Auch ist die Gehäusewahl noch offen.

 

Bild vom Aufbau und der Programmierung der ATMEGA8 CPU

Details der (vorläufigen) Schaltung kann man hier den Schaltplänen für das OSA103-Interface-Board, der 120W-PA und dem Tiefpassfilter entnehmen (pdf-Dateien).

 

Empfangstest mit HDSDR auf 40m

Empfangstest + Settings mit ZEUS auf 40m


 

SDR-TRX mit Red Pitaya + 100W-PA + Tiefpassfilter

Nachdem sich der Umbau eines TRS50S TRX zum SDR-TRX mit dem Red Pitaya Modul bewährt hat, entschloss ich mich Anfang 2017 aufgrund der gewonnenen Erfahrungen mit dem Red Pitaya Modul zur Entwicklung eines kompletten KW-Transceivers mit integriertem Tiefpass-Filter und einer 100W-PA.

Der SDR-TRX ist für den Betrieb an 12V ausgelegt und eignet sich Dank des geringen Gewichtes somit auch gut als kompakte Portabelstation. Die Steuerung der TRX-Funktionen erfolgt per Red Pitaya Software von Pavel Demin in Verbindung mit der SDR-Software openHPSDR, welche in diversen Versionen auf PC, Laptop, Tablet oder Smartphone läuft. Für die lokale Verbindung nutze ich das vorhandene Netzwerk mit WLAN-Router. Darüber kann man den TRX auch quasi fernsteuern. Im Portabelbetrieb erfolgt die Verbindung via direkt angeschlossenem 12V-WLAN-Router.

Das Bild zeigt den halbfertigen Prototyp im Testbetrieb, eingebaut in einem gerade vorhandenen Gehäuse aus früheren Zeiten. Links das Interface-Board mit aufmontiertem Red Pitaya Modul, rechts die 100W PA mit 2x RD100HHF1, welche mit dem Ausgangssignal des Red Pitaya direkt angesteuert wird. Eine Led-Anzeige in der Frontplatte mit 4x20 Zeichen dient zur Anzeige der Betriebszustände und der Grenzwerte der PA, welche per Atmega-CPU auf dem Interface-Board ermittelt und kontrolliert werden. An den BNC-Buchsen auf der Frontplatte kann man die Ein- u. Ausgänge des Red Pitaya per Umschaltung auch zu anderen Zwecken wie Vector-Netzwerk-Analyzer etc. nutzen.

Auf dem Display mit 4x 20 Zeichen werden angezeigt: PA-Strom, PA Spannung (12V), RP (5V), Tx on/off, PA-Temperatur, PA Ausgangsleistung, SWR am Antennennschluss, PTT on/off, selektiertes Tiefpassfilter. Ausserdem werden Grenzwerte für PA-Strom, PA-Temperatur, PA 12V und SWR überwacht und bei Überschreitung die PA abgeschaltet sowie sicherheitshalber per Relais von der 12V-Leitung getrennt, bis die Atmega-CPU per Reset oder Aus-Ein neu gestartet wird. Die Grenzwerte kann man jederzeit mit den drei linken Tasten per Menü abfragen, in vorgegebenen Bereichen ändern und im EEPROM der Atmega-CPU erneut abspeichern.

 

Links das PA-Board, rechts das Interface-Board mit aufgesetztem Red Pitaya-Board. Die servicefreundliche Verdrahtung erfolgt grösstenteils mit steckbaren Flachkabel oder per Schraubklemmen und SMA-Verbinder. Die Board sind an den vier Ecken per Schrauben befestigt. Das Gerät hat zwei per Software umschaltbare Antennenanschlüsse.

 

Auf der Unterseite sind u.a. das Tiefpassfilter, die Verdrahtung mit 12V-PA-Relais und die beiden 12V-Lüfter für die PA untergebracht. Die Stromzufuhr erfolgt an der Rückseite über eine 25polige Steckverbindung, welche durch entsprechende Beschaltung auch eine gesteuerte Entnahme zur externen 12V-Versorgung von weiteren Geräten ermöglicht.

3D-Ansicht vom Interface-Board

 Die Signal-Verbindung zu den anderen Boards und der LED-Anzeige erfolgt durchweg per steckbarem Flachkabel, was die Verdrahtungsarbeit und somit auch Fehlerquellen wesentlich reduziert. In der Mitte sitzt die Atmega8A-CPU welche in BASCOM programmiert wurde. Das Red Pitaya Modul wird darüber auf 4 Abstandsbolzen montiert und per Flachkabel mit dem Interface-Board verbunden. Die 5V-Stromversorgung wird ebenfalls dem Interface-Board entnommen.

Prototypen-Board vom Tiefpass-Filter 160m - 6m

3D -Ansicht vom Entwurf der 100W-PA mit 2x RD100HHF1

Die Schaltbilder vom Interface-Board, vom Tiefpassfilter und der 100W-PA kann man als pdf-Datei downloaden. Der Einbau aller Komponenten in ein etwas grösseres modernes Gehäuse mit umgestalteter Frontplatte ist ebenfalls geplant. Die Prototyp-Platinen wurden alle von Hand gefertigt und könnten bei genügender Nachfrage nach erfolgreichem Testbetrieb später kommerziell produziert werden. 

Mit dem zusätzlichen VNA-Adapter und der VNA-Software von Pavel Demin kann man Filter, Antennen etc. messen

 

Innenansicht des VNA-Adapters. Hier das Schaltbild als pdf-Datei.

 

Erfolgreicher Probebetrieb auf den KW-Bändern in FT8 und max. 50W Hf an einer FD4

 


Umbau eines TS50S zum SDR-TRX mit Red Pitaya

 

Ein ausgedienter KENWOOD TS50S KW-TRX wurde nach dem Entfernen der teils defekten Hf- und Digital-Boards zum modernen SDR-TRX modifiziert, unter der Verwendung der von Pavel Demin entsprechend an openHPSDR angepassten Firmware. Das Red Pitaya Modul sitzt mit Abstandsbolzen auf dem Interface Board und ist per Flachkabel verbunden. Zwei weitere Flachkabel verbinden das Interface mit der Tiefpassfilter-Unit und der Stromversorgung des TS50S.

 

Die Original-Frontblende des TS50S wurde durch eine aus Platinenmaterial ersetzt. Die 4 BNC-Buchsen sind per Umschalter mit den Ein- u. Ausgängen des Red-Pitaya-Moduls verbunden. Die LED-Reihe zeigt diverse Betriebszustände und das selektierte Bandfilter an. Die LAN-Buchse sitzt auf der Rückwand. Dort befinden sich auch die Original-Antennen- u. 12V-Anschlüsse.

in FT8 qrv auf 20m

 

Das Interface-Board hat die Grösse einer Europakarte und ist beidseitig beschichtet. Wie man dem Schaltbild (pdf-Datei) entnehmen kann, werden die Steuersignale des Red Pitaya für das Board an der Buchse E1 entnommen und damit nach Dekodierung mit einem 74HC238 die Signale für die Steuerung der Tiefpassfilter-Relais vom TS50S erzeugt. Für die 5V Betriebsspannung wird ein Schaltregler eingesetzt, welcher das Board und den Red Pitaya über ein USB-Kabel versorgt.

Ein per Software zuschaltbarer RX-Vorverstärker -wie er von mir bereits im LIMA-SDR verwendet wurde- erhöht die etwas geringe RX-Empfindlichkeit des Red Pitaya. Die beiden RX-Eingänge des Red Pitaya sind per Schalter umschaltbar, sodass man den Red Pitaya auch für andere Zwecke z.B. als Netzwerk-Analyzer verwenden kann. Ausserdem gibt es noch einen schaltbaren RX-Abschwächer, sowie ein hier nicht verwendetes optionales Antennen-Umschaltrelais für zwei Antennen, beide per SDR-Software steuerbar.

Hier weitere Links zum Red Pitaya Modul:

http://forum.cq-nrw.de/viewforum.php?f=5

http://forum.redpitaya.com/

http://openhpsdr.org


 

Lima-SDR QRP-Transceiver nach DL9WB

RX- und TX-Board im Testbetrieb

 

Messen der Ausgangsleistung

 

Zweitonsignal erzeugt mit der Software "Power-SDR-IQ"

 

10Watt-Linear-PA im Test

Hier das Datenblatt als pdf-Datei.

 

 

Frontplatten-Entwurf für das Gehäuse

 

RX- u. TX-Board auf eine Epoxy-Platine montiert und in ein Gehäuse eingeschoben.

Links vorne ein ökonomischer 5V-2A-Schaltregler als Ersatz für die linearen 7805,
rechts die Linear-PA. Im "Untergeschoss" ist Platz für den 12V-LiPo-Akku.


SDR RX 10kHz - 30MHz für DRM - AM - SSB - FM

von mir entwickeltes Interface-Board mit dem DRT1-Modul von SAT-Schneider

Anschlüsse (rechts)  von unten nach oben:
10-30V AC/DC Input,  Output Soundkarte, USB, RS232, Antenne

 

 

DRT1-Modul ohne Abschirmung
zum Vergrössern Bild anklicken

 

Vorderansicht der DRT1-Box
Ein/Aus-Schalter, Poti für Verstärkung, LED

komfortable Bedienoberfläche der G8JCF-Software

 


             

Blockschaltung DRT1-Modul                                      Schaltung vom Interface-Board

zum Vergrössern Bild anklicken

Mehr Infos zum DRT1-Modul gibt es hier.
 

 


 

Portable ATV-Station:

Frontansicht
oben 13 cm Dual-Quad-TX-Antenne
unten 23 cm Quad-RX-Antenne

ganz oben: Griff zum Wegwerfen :-))

von oben nach unten:
13cm 5W-PA
13cm TX-Modul
Rufzeichengenerator
23cm RX-Vorverstärker
an der Rückseite:
12V-4Ah-Akku-Pack
SAT-Receiver


 

Regelbares Netzgerät mit 0-20V u. 0-20A:

Frontansicht

interner Drahtverhau, Front geöffnet

Rückseite mit 4x2N3055 + Isolier-Hütchen

Rückseite offen, links 9V-Netzteil für LCD-Anzeigen

bestückte Regelungs-Platine

Platinen-Layout

Schaltung vom regelbaren Leistungsteil

Mehr Infos dazu gibt es hier.

 

 


LC-Messer nach Sprut

Gesamtansicht im Pultgehäuse

 

in Aktion

 

Innenansicht verdrahtet

  Schaltplan     -    Layout     -    Bestückungsplan     -    Stückliste


 

APRS-Tracker nach DH3WR

 

APRS-Tracker mit Jentro-GPS-Maus im Testbetrieb

 

APRS-Tracker mit ATMEGA-8 nach DH3WR in Funktion
Die Platine wurde von Christian DF6EF entwickelt.
Man erhält dort auf Anfrage eventuell auch kpl. Bausätze.

 

geöffnete Jentro-GPS-Maus mit LiPo-Ak ku + GPS-Antenne.
Der TX-Pin (TTL-Pegel) mit NMEA-Daten (57k6)  befindet sich unter dem LiPo-Akku
und wurde per Fädeldraht auf einen freien Pin der USB-Buchse gelegt,

Zum öffnen der GPS-Maus die beiden kleinen Kreuzschlitzschrauben
rausdrehen und die Gehäusehälften links vorsichtig trennen, leicht nach rechts
schieben (Rasternase nicht abbrechen) und öffnen

Jentro-GPS-Maus, ausgebautes Board - Unterseite 
diesen Transistor auf dem GPS-Board muss man entfernen,
damit die Maus nicht immer nach Timeout abschaltet.

Bildschim-Kopie vom Programm SiRF-Demo

 

Hinweise zu Änderungen in Hard- u. Software:

Die NMEA-Datenleitung (57600 Baud) kann man in der Jentro-Maus unter dem LiPo-Akku am Punkt TX abgreifen und per dünner Litze oder F�dellackdraht an einen freien Pin vom USB-Anschluss rausführen. Somit ist der USB-Anschluss nicht nur zum Akku laden gut, sondern auch zum Datentransport an den Tracker. Bluetooth funktioniert nach wie vor und kann dazu verwendet werden, per SiRF-Demo-Software die Maus am PC zu kontrollieren und eventuell auf 57k6 umzuprogrammieren. Wie das geht, kann man in den Links (s. unten) nachlesen.

Das USB-Ladekabel der Jentro-GPS-Maus habe ich "zweckentfremdet" und am anderen Ende den USB-Stecker abgezwickt und dafür den 8pol Rundstecker vom Tracker angeschlossen (s. Bild oben). Somit kann man nicht nur die GPS-Daten übertragen (TTL-Pegel), sondern auch gleichzeitig den LiPo-Akku laden. Dabei wurde der interne 5V-Regler vom Tracker manchmal recht heiss. Ich habe diesen daher weggelassen und durch eine Brücke ersetzt. Die 5V führe ich am 12V-Pin  extern zu. Diese  werden entweder über einen verlustarmen externen 5V-Minischaltregler erzeugt oder dem 2m-Gerät (bei mir an der Mike-Buchse) entnommen, sofern dort belastbare 5V abgreifbar sind.

Da die GPS-Maus mit 57k6 Baud arbeitet, musste ich die USART-Baudrate vom Tracker in der Firmware von DH3WR auf 57k6 Baud umprogrammieren und die Firmware neu kompilieren. Hier das geänderte HEX-File zum runterladen.

 

Hier die einfache Änderung der Baudrate im C-Source "serial.c"

extern void  SerInit(void)
/*******************************************************************************
* ABSTRACT: This function initializes the serial USART.
*    It sets up the baud rate, data and stop bits, and parity
*
* INPUT:  None
* OUTPUT: None
* RETURN: None
*/
{
 // Set baud rate of USART to 57600 baud at 14.7456 MHz, bei 4800Bd UBRRL=191
 UBRRH = 0;
 UBRRL = 15;

 // Set frame format to 8 data bits, no parity, and 1stop bit
 UCSRC = (1<<URSEL)|(3<<UCSZ0);

 // Enable Receiver and Transmitter Interrupt, Receiver//  and Transmitter
 UCSRB = (1<<RXCIE)|(1<<RXEN); //|(1<<TXEN)|(1<<TXCIE);
 return;

 

Hier ein paar weitere nützliche Links zu APRS-Tracker + Jentro-GPS-Maus:

http://forum.pocketnavigation.de/forum82-gps-empfaenger-bluetooth/1054636-bt-gps-8-jentro-kurzbericht/

http://www.afu-wiki.de.vu/

http://www.ralfwilke.com/amateurfunk/aprs_tracker/

http://www.df6ef.de/


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